Verkuendigung Paul Urlberger behinderte VKM

Die Verkündigung

Advent ist noch nicht Weihnachten

Pfarrer Paul Urlberger liest seine biblische Vorgeschichte von Weihnachten zugunsten des VKM


Pfarrer Paul Urlberger trägt seine Verkündigung zugunsten behinderter Menschen vor
Regensburg. Pfarrer Paul Urlberger ist es ein Anliegen, dass Advent eben Advent bleiben soll und nicht Weihnachten in der Adventszeit schon vorweggenommen wird. Deshalb hat er „Mariens Advent“ geschrieben. Seine biblische Vorgeschichte von Weihnachten, hineingestellt in die bayerische Weltgeschichte, trägt Urlberger am Dienstag, 29. November, um 19.30 Uhr im Pfarrheim St. Wolfgang zugunsten des Vereins für Körper- und Mehrfachbehinderte (VKM) vor.
Das Stück „Mariens Advent“ rückt die biblische Vorgeschichte von Weihnachten in den Mittelpunkt: Die Sorge Marias nach der Verkündigung, die Enttäuschung Josefs und die Zweifel seiner Verlobten, die Hochzeit von Josef und Maria und schließlich den Besuch bei der Base Elisabeth und die Geburt Johannes des Täufers. All diese Begebenheiten werden gemäß den Evangelien erzählt und dann hineingestellt in die bayerische Weltgeschichte, voll von himmlischem und irdischem Glanz, mit Humor und Würde zugleich. Urlbergers Vortrag wird vom Königswiesener Dreigesang und von der Stubenmusi der Familie Kohlmeier musikalisch begleitet.


Der Eintritt ist frei. Spenden werden gerne angenommen und kommen dem VKM für die Arbeit mit behinderten Menschen, besonders für das therapeutische Reiten, zugute.
„Mariens Advent“, am Dienstag, 29. November, um 19.30 Uhr im Pfarrheim St. Wolfgang, Eingang Simmernstraße, Eintritt frei.


Karl Frimberger, stellvertretender VKM-Vorsitzender, begrüßte die Gäste und Akteure im Pfarrsaal von St. Wolfgang.

Für die musikalische Gestaltung des humorvollen und eindrucksvollen abends sorgten:


Die Regensburger Hackbrettmusi mit (von links) Heike Fröhler, Walter Mehrl, Anette Kohlmeier (Leitung) und Ludwig Belmer.


Die Königswiesener Sängerinnen mit (von llinks) Christine Stangl, Gertrud Wechler und Elisabeth Erlenkötter.

Text und Fotos: Engelbert Weiß

 

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